Es ist schon erstaunlich, was einem an einem harmlosen Tag an der BA alles widerfahren kann. So harmlos sich "Mind-Mapping" anhört, um so erstaunlicher ist was sich dahinter verbarg.
Frau Tick-Waider
weiß jetzt, wenn Sie vor der Klasse auf einem Stuhl steigt und brüllt:"Ich
hab’s geschafft!", die Prüfungen auch nicht besser werden, aber dafür
die Klasse was zum Lachen hat. Herr Bucher machte die Erfahrung, daß
niemand so schnell zurück lächelt wie das eigene Spiegelbild,
man sich dabei jedoch irgendwie bescheuert vorkommt. Frau Lümers weiß
nun, wenn Sie sich daran erinnern kann, daß sie ihr Bild gerade eben
mit einem grünen Stift gemalt hat, die ganze Klasse in Applaus ausbrechen
muß. Wir machten auch die Erfahrung, daß Chemiker, die beruflich
umsatteln, unter einem enormen Spieltrieb leiden müssen, denn wie
kann man sich es sonst erklären, daß man vor angehenden Diplom-Betriebswirten
mit zwei Kasperlepuppen hantiert. Sonst hätten wir ja nie begriffen,
daß wir zwei unterschiedliche Gehirnhälften besitzen.
Außerdem sind auch Dozenten nur Menschen. Auch sie haben eine Verdauung, die ganz besonders störend ist, wenn sie sich bei atemloser Stille bemerkbar macht. Wenigstens hatte diese Flatulenzia unserem Leiden ein Ende gesetzt. Herr Hornung (Doktor der Chemie) flüchtete so schnell wie er uns überfallen hatte - und ließ viele Fragen offen, wie z. B.: